Das personenzentrierte Gespräch – und die dahinterstehende eigene persönliche Haltung – wirkt sich positiv auf den Heilungsprozess der Patientinnen und Patienten. Möchten Sie sich die Zeit nehmen um das alltägliche Französisch als auch das medizinische Vokabular für das Konsultationsgespräch zu üben? Professionelles Französisch verlangt sprachliche Finesse und erfordert ein angepasstes Vokabular, korrekte Syntax, zum Beispiel die Verwendung eines wesentlichen Wortes in einem Satz, die korrekte Verwendung von Hilfsverben, gute Artikulation und Aussprache. Sie schaffen somit ein Vertrauensklima, das zum Wohlsein der Patientinnen und Patienten führt, Symptome lindern kann oder deren Ausbruch verhindert, erleichtert das Annehmen der Krankheit oder kann sogar zur Genesung führen.

Als Basis für die Gestaltung der Trainings nutzen wir konkrete Fallsituationen. Die Weiterbildung hat einen individuellen Nutzen und läuft anhand von Grundsätzen und Mustern ab. Diese beziehen sich auf das freie Sprechen, die Zusammenarbeit, die Vertraulichkeit und den Berufskodex. Das Training fokussiert auf eine gut verständliche Ausdrucksweise und bezieht Ihre Französischkenntnisse, Ihr Wissen, Ihre Erfahrung sowie Ihre Aussageabsichten ein.

Um den Transfer von der deutschen Sprache in der französischen sicherzustellen, entscheiden Sie frei, ob Sie die Praxisfälle und deren Inhalt auf Deutsch oder Französisch formulieren und wie sie das Gelernte neu einlenken möchten. Lehr- und Lernthemen sind:

  • Wortschatz auffrischen, vertiefen und erweitern.
  • Praktische grammatische Verknüpfungen herstellen.
  • Nachricht, Fachwissen, Informationen nachvollziehbar vermitteln.
  • Dialog zwischen Ärztin/Arzt und Patient/Patientin simulieren.
  • Beziehung herstellen.
  • Beratungsgespräche aufbauen/führen.

Der Schwerpunkt liegt auf Zusammenarbeit, Diskretion und Vertraulichkeit.